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Was ist die Metamorphische Methode

Metamorphische Methode - Was ist das?


Die Metamorphische Methode hat Robert St. John - ein Engländer - entwickelt.
Er war ein begnadeter Heilpraktiker und Heiler und starb vor einigen Jahren. Er
fand heraus, dass auf den Zonen des Fußes, wo die Chinesen bereits vor
tausenden von Jahren den Kopf und die Wirbelsäule gefunden hatten, drei
Körperlandkarten
übereinander sein können.

  • Vielleicht ist die oberste Körperlandkarte eine Verspannung an den Schultern,
    wo Sie sich während einer sehr anstrengenden Autofahrt total verkrampft haben.
  • Vielleicht ist die zweite Körperlandkarte darunter eine alte Verletzung, die Sie sich bei einem Schiunfall vor dreißig Jahren zugezogen haben.
  • Vielleicht aber ist es die unterste Körperlandkarte und hier hat Robert St. John auf der Kopf-Wirbelsäule-Linie die "Pränatal-Linie" gefunden d.h. hier ist die
    Zeit im Zellgedächtnis abgebildet, die Sie im Mutterleib verbracht haben.

    Vielleicht waren die ersten Monate im Mutterleib eine schwere Zeit für Sie,
    vielleicht waren Sie nicht eingeladen. Und deshalb schmerzen immer wieder Ihre Schultern…
    Vieles von Spannungen in der Schwangerschaft kann in der Wirbelsäule
    manifestiert sein und wirkt unter Umständen im weiteren Leben als
    Hindernis.


Robert St. John ist der Überzeugung, dass der gefährlichste Moment im Leben
eines Menschen die Zeugung ist, wenn alle Informationen vom Vaterstammbaum
in der Eizelle mit dem Mutterstammbaum vereinigt werden. Hier entspringt der
Lebensquell. Jede Quelle hat ein Quellbett. Sind die Stammbäume belastet, finden
sich eventuell Steine im Quellbett und die Quelle kann nicht ungestört fließen,
sondern ist eingebremst.

Wer die Metamorphische Methode bekommt wird befähigt, selbst die Steine aus
dem Quellbett wegzuschieben, wenn er/sie das möchte.
Der Geber der Methode bleibt mit allen Gefühlen, Wünschen, ja auch mit seiner
Liebe und seinem Mitgefühl ganz bei sich und mischt sich nicht ein.
Deshalb ist die Metamorphische Methode eine Arbeit, die wahrhaft "Hilfe zur
Selbsthilfe
" gewährleistet und nicht manipulativ ist.


Diese Methode stellt keinen Ersatz für eine ärztliche oder therapeutische Behandlung dar.

Die Anwendung ist bei Suchtproblematik (Alkohol, Drogen) oder Medikamenteneinnahme
(Tranquilizer, Psychopharmaka) nicht möglich und
erfolgt immer in Eigenverantwortung.