Noreia Blüten Essenzen

 Für eine gute Rückbildung der Gebärmutter

 

Ursachen und Behandlung einer verzögerten Rückbildung:

1. Eine nach hinten gekippte Gebärmutter (retroflexio uteri), die sich nicht entleeren kann.

Behandlung: Vor jedem Stillen Wasserlassen (mit geschlossenen Knien hinsetzen und mit beiden flachen Händen am oberen Rand des Schambeines hineindrücken. Auf diese Weise merkt man, ob die Blase wirklich entleert ist. Wenn die Blase entleert ist, kann das Oxytozin, das beim Stillen die Brustwarzen aufrichtet und die Milchseen ausschütten hilft – an der Gebärmutter Nachwehen erzeugen und den Blutfluss nach außen bringen. Nach dem Stillen ist eine Bauchlage sehr günstig, besonders bevor der eventuelle schmerzhafte Milcheinschuss das Bauchliegen verhindert.

2. Ein nicht entleerter Darm, der wie die volle Blase die Gebärmutter-Entleerung behindert.

3. Ein Verschluss des Muttermundes durch Blutkoagel oder Eihautreste:

Behandlung: Öffnen des Muttermundes durch feuchten Wickel: Handtuch oder Windel wird nach dem Stillen feucht und warm auf den Unterbauch gelegt, eine Wärmeflasche kommt darüber und ein Handtuch. Dauer: ca. 20 Minuten. Es ist zudem nützlich, sich im Vierfüßlerstand die „Äpfel“ schütteln zu lassen (Pobacken fibrieren und dabei aaaaaaaaaaaa tönen).
 

Um anschließend die Gebärmutter zu entleeren trinkt man über den Tag verteilt folgende Teemischung:  

1 Teelöffel Hirtentäscheltee wird mit 1 Tasse kochendem Wasser übergossen, 5 Minuten ziehen lassen, abseihen.

2 Tassen kaltes Wasser werden mit etwa 3 cm Zimtrinde (Zimtstange) 10 Minuten köcheln gelassen. Abseihen.

Beide Tees werden zusammengemischt und über den Tag verteilt schluckweise warm getrunken!

Effekt: Zimtrinde wärmt, öffnet und schmeckt gut. Hirtentäschel zieht zusammen und entleert die Gebärmutter. Hirtentäscheltee schmeckt nicht gut, der Zimtgeschmack macht die Einnahme erträglich...

Zum Unterschied von Methergin (ein Mutterkornpräparat, das die Gebärmutter ebenefalls zusammenzieht und bei Rückbildungsstörungen gegeben wird) verringert dieser Tee die Milchproduktion nicht.