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DANK an den Großglockner

2013-06-06

DANK an den Großglockner

Friedensritual am Großglockner mit TeilnehmerInnen aus allen Himmelsrichtungen - Tibet, Schweiz, Deutschland, Amerika, Österreich, ...

am 25. Mai 2013, Tag des Maivollmondes (Vesakh-Fest!) versammelten sich im Mölltal Menschen aus allen Himmelsrichtungen, um ein Fest der Dankbarkeit zu feiern: Deutsche, Österreicher, Amerikaner, Tibeter.

Unter der alten Linde, die tief im Mutterboden wurzelt im Hof des Großkirchheimer Schlössl, waren wir vereint. Die Linde streckt die Krone dem Himmel entgegen. Es sind tausende grüner Herzen. Ein Zeichen der Verbundenheit mit allen Menschen dieser Welt – jeder gleichberechtigt an seinem Platz.

Der schwarze Berg (Großglockner) ist der kleine Bruder des Kailash – des heiligen Berges der Tibeter. „Kleiner Bruder“  nennen ihn die tibetischen Mönche, die ihn seit etlichen Jahren anlässlich eines Friedens-Rituales besuchen.

Eine in Liebe handgefertigte Kasette mit Dankschriften wird anlässlich des Festes voll Achtsamkeit auf den Großglockner gebracht. Ein „Danke“ dem Himmel und dem Berg, der so viel Freude bringt. Wenn wir danken, öffnen wir uns und Freude kann in unseren Herzen Platz nehmen. Mein Herz ist voll Dankbarkeit, wenn ich ihn „anhimmeln“ darf. Die Erinnerung an die Glocknerwiesen mit ihrer Strahlkraft nähren mich das ganze Jahr.

Der Heilige Franziskus hat uns ein Jubellied überliefert. Es schließt mit den Worten:
Lobet und preiset meinen Herrn und danket und dienet ihm in Demut ohn Zagen.

Erika Pichler

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