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Männerfreund und Herzdame

Neu bei ambient
Die beiden Mischungen gibt es nicht als Noreia-Urtinktur.
Ich habe sie ausschließlich für Herrn Marcus Forster von der Fa. ambient zusammengestellt.

Hier sind sie und heißen „Männerfreund“ und „Herzdame“!
Die Ambient-Kreation hat viele kostbare Ingredenzien zum Streicheln von Körper und Seele.   

Der „Männerfreund“ stärkt, beruhigt das Gemüt, gibt der Männlichkeit Sicherheit, Gelassenheit und Stärke.
Mann ist sich seiner Einmaligkeit bewusster und hat mehr Mut zu sich selbst – seelisch und körperlich!!

Die „Herzdame“ bringt Frauen auf einen Entwicklungsweg. Indem wir bewusster Frau sind, erkennen wir besser unsere eigenen Qualitäten. Was ist nötig, um eine Herzdame zu sein?
Voll Staunen werden Sie merken, was für Potential in Ihnen vorhanden ist.

 


Folgende Geschichte "erlebte oder erträumte" eine Frau während einer Massage mit der Essenz "Herzdame".

Meine Reise mit dem Einhorn
Liebe Erika,

gerne schenke ich Dir diese wunderschöne Geschichte. Ich selbst empfing sie während einer Massage mit Deiner liebevollen Essenz „Herzdame“ und danke sehr dafür.

Meine Reise begann also auf dem Massagetisch von Gerhard Wagner. Schon nach kurzer Zeit konnte ich mich fallen lassen und dann begann auch schon meine Reise.

Zuerst sah ich mich in einem sehr dunklen Raum. Ich selbst hatte ein schönes und doch schlichtes weißes Kleid an. Die Dunkelheit machte mir keine Angst, irgendwie hatte ich ein Gefühl in mir, wofür ich in diesem Moment noch kein Wort kenne. „Vertrauen“ kommt ihm schon sehr nah. Dennoch irrte ich in dieser Dunkelheit umher.

Es dauerte nicht lange, da stand plötzlich ein wundersames Einhorn vor mir und brachte mir Licht in die Dunkelheit. Sanft lud es mich auf eine Reise ein. Ich empfand Demut und obwohl es mich aufforderte auf ihm zu reiten, entschied ich mich aus Respekt und Liebe für dieses Tier  neben ihm zu gehen. So verließen wir gemeinsam die Dunkelheit.

Die erste Station unserer Reise war eine Wiese. Ich setzte mich und begann zu weinen. Meine Tränen flossen nur so aus mir heraus und plötzlich merkte ich, wie aus meinen Tränen ein Meer entstanden war. Ich hörte auf zu weinen und blickte auf das Wasser. Plötzlich tauchte ein Delphin  auf und schwamm auf mich zu. Freundlich sprach er zu mir: „Nur dadurch, dass Du Deinen Tränen erlaubt hast zu fließen, konnte dieses Meer entstehen. Und nur so konnte ich zu Dir schwimmen. Ich bin gekommen, um Dir Deine Freude zu schenken. Ich nahm sie dankbar an und schaute noch einige Zeit voll Freude dem  Delphin bei seinem Spiel im Wasser zu.

Sanft stupste mich nun das Einhorn an und wir setzen unsere Reise fort.

Zweite Station unserer Reise war wieder eine Wiese. Diesmal war alles sehr trist und ich sah mich am Boden kriechend. Der Boden war steinig und ich kam schwer voran. Plötzlich sah ich eine kleine Raupe auf mich zukommen. Sie schaute mich freundlich an und begann mir ihre Geschichte von der Verwandlung zum Schmetterling zu erzählen: „Das Kriechen ist nur ein kleiner Teil von mir. Ganz von selbst und ganz natürlich geschieht das Wunderbare!“ Sie lehrte mich die Wandlung geschehen zu lassen und als Schmetterling durch die Lüfte zu fliegen.

Das Einhorn war immer an meiner Seite und forderte mich - nun, da ich die Leichtigkeit des Schmetterlings angenommen hatte - zum Weiterreisen auf.

Dritte Station unserer Reise war wieder ein See. Ich saß am Ufer und erblickte in diesem See mein Spiegelbild. Ich fand mich sehr hässlich. Da kam ein Schwan herbei geschwommen und begann mir die Geschichte vom hässlichen Entlein zu erzählen: „Es bedarf einiges an Mut auch seine Hässlichkeit anzusehen!“ Aber so wie aus dem Entlein, dass sich hässlich fand, dies annahm ein Schwan wurde, so erkannte auch ich in meinem Spiegelbild auf einmal eine strahlende Schönheit in mir, die mir der Schwan schenkte.

Beglückt von so vielen Geschenken setzen wir unsere Reise fort.

Plötzlich stand ich verwundert vor einem Elefanten. Ich erkannte keinen Sinn darin und fragte mich innerlich, was denn dieser Elefant jetzt hier soll. Ich zweifelte und hatte keinen Glauben. Da sprach der Elefant bedächtig zu mir. So langsam und beharrlich wie ich durch die Savanne schreite, so kehrt auch Dein Glaube zu Dir zurück. Wer glaubt – braucht keine Eile. Dann jedoch ist er so groß und mächtig wie ich es bin und der Zweifel kann Dir nichts mehr anhaben. Glücklich erkannte ich das riesengroße (hi hi) Geschenk vom Elefanten und nahm es dankbar an.

Die fünfte Station unserer Reise brachte mich zu einem blühenden Baum. Ich stand vor ihm und war sprachlos. Ich hatte meine Stimme verloren und mein Schweigen rief eine Nachtigall, die angeflogen kam und sich auf den Baum setzte. Sie begann zu singen und ermutigte mich auch dazu. Erstaunt über meine schöne Stimme, sangen wir gemeinsam und Zauber lag in der Luft.

Plötzlich schwang sich ein Affe auf uns zu und lachte. Er hatte eine Kokosnuss bei sich und erzählte mir: „Mit der Kraft meines Kiefers gelingt es mir, diese Kokosnuss zu knacken“. Verbissenheit ist gut um Nüsse zu knacken und dann begann er zu grinsen, sein Kiefer entspannte sich wieder und genüsslich aß er die Kokosnuss. Ich begann zu lachen und bedankte mich bei der Nachtigall und dem Affen für die Geschenke.

Nun bat mich das Einhorn aufzusitzen, um zur letzten Station unserer Reise zu gelangen. Sie führte uns in mein Herz. Dort saß mein Herzkönig und lächelte mich an. Um mir zu zeigen wie groß und kraftvoll unsere Liebe ist, bat er mich, ihn gehen zu lassen. Gemeinsam im Herzen vereint war unsere Liebe soooo groß und ich hatte keine Angst und Bedenken und ließ ihn los. So blieb ich alleine in meinem Herzen mit all der Liebe. Plötzlich wandelte sich diese Liebe und erfüllte mich mit Sehnsucht und Verlangen. Ich empfand Einsamkeit und  Unsicherheit kam auf. Da jedoch sprach mein Herz zu mir: „Lass nun all die Einsamkeit und Unsicherheit los, lass sie  gehen und erlaube der Liebe, wieder zu fließen.“

Und als ich das tat, fand ich mich  vereint mit meinem Herzkönig.

Ja, liebe Erika – das ist nun auch das Ende dieser Geschichte – oder der Anfang.


 


 

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