Metamorphische Methode nach Robert St. John
abgewandelt von Erika C. Pichler
Hebamme, Lehrerin für Pflegeberufe und Entbindungspflege,
dipl. Fußzonenreflex-Therapeutin nach Hanne Marquart
Die metamorphische Methode ist eine sanfte, leicht erlernbare Arbeit, die es uns ermöglicht, selbst - alte, überlebte und einschränkende - Lebensmuster zu verändern.
Darüber finden wir zu mehr körperlichem Wohlbefinden, die Immunabwehr wird gestärkt, die Auslösung von Allergien gemindert. Vor allem bei Schwangeren und bei Kindern, deren erste Lebenszeit belastet war oder ist (Frühgeburten, Sectio-Kinder, Kinder nach Einleitungen usw.) hat sich diese Arbeit als sehr wohltuend und klärend erwiesen. Auch bei spastischen und autistischen Kindern hat diese Methode nach Robert St. John´s Erfahrungen eine heilende Wirkung. Persönliche Erfahrungen sehr positiver Art wurden damit in der Palliativ-Pflege und Sterbebegleitung gemacht.
In unserer Zeit wünschen sich viele Paare dringend ein Kind.
In dieser spannungreichen Periode ist die Metamorphische Methode ebenfalls besonders unterstützend. Auch nach künstlicher Befruchtung ist sie eine gute Begleitung durch die Schwangerschaft.
Inhalte des Seminars:
- Das Erfahren und Geben der Methode (gegenseitig)
- Das Besprechen der verschiedenen möglichen Muster
- Kriseninterventionsmöglichkeiten
- Die Bedeutung der Sinnesentwicklung und die wahrscheinliche Erfahrung des Kindes im Mutterleib
- Mögliche Einflüsse einer Risiko-Schwangerschaft auf die Lebensläufe von Menschen
- Untersuchungsergebnisse der Internationalen Studiengemeinschaft für Pränatale Psychologie und Medizin, Prof. Dr. Janus, Heidelberg
- Die Entsprechungs-Ebenen des Körpers und das Auffinden derselben am Fuß
- Verschiedene Einsatzmöglichkeiten bei Jung und Alt
- Vorsichtsmaßnahmen – welche Menschen dürfen nicht massiert werden?