Erika Pichler

Pflege das Leben, wo Du es triffst!

Medizinische Laufbahn der Erika Pichler

Erika Pichler, Hebamme und Lehrerin für Pflegeberufe und Entbindungspflege, arbeitet in der Tradition von Hildegard von Bingen, der großen Mystikerin, Äbtissin und Naturheilkundlerin aus dem Mittelalter. Gleichzeitig betont sie aber, dass sie aus der Schulmedizin kommt und ihre 1. Frage an die Ratsuchenden daher lautet: "Was sagt der Doktor dazu?" Wenn notwendig, mit dem Nachsatz:
"Bitte gehen's, dann dürfen's hinterher wieder zu mir kommen!" Erika Pichler kennt ihre Grenze sehr gut und weiß, dass die Noreia-Blütenessenzen bei Krankheiten nicht helfen.
   

Sehr wohl unterstützen sie die Selbstheilungskräfte und stellen eine gute Energiebalance her, können also bei Kraftlosigkeit, Verspanntheit, einem Gefühl des Ausgelaugtseins, usw. eingesetzt werden. Vor allem bei schwangeren Frauen und Kleinkindern sind sie seit Jahren erprobt!

Der Grundstein zu dieser Arbeit wurde wohl schon in ihrer Kindheit gelegt. Mit Schwester und Mutter lebte sie viele Jahre glücklich auf einem Bauernhof im Mölltal. Im Sommer ging's in die alte Jagdhütte vom Großvater. Dort ist sie praktisch inmitten der Bergblumen großgeworden und hat dicke Sträuße gepflückt, was sie heute nicht mehr fertig bringen würde! Ihr Weg führte Erika Pichler nach Deutschland, wo Sie zur Wochenbettpflegerin und Hebamme ausgebildet wurde.

Sie arbeitete in allen Bereichen rund um die Geburt und begleitete viele Familien über diese spannenden und anstrengenden Wochen. 1982 stieß sie auf die bekannte Bachblüten-Therapeutin Mechthild Scheffer. Seither hat Frau Pichler die Bachblüten in ihrer Praxis mit großem Erfolg eingesetzt, sowohl bei schwangeren Frauen als auch während der Geburt und nachher in der Kleinkinderpflege.


       


Gleichzeitig absolvierte sie eine Reihe von Zusatzausbildungen und gab laufend Seminare. Ihre reiche Erfahrung vermittelte Erika Pichler dann lange Zeit als Lehrhebamme praxisnah weiter. "Pflege das Leben, wo du es triffst." Erika Pichler betrachtet es als ihren Auftrag, in diesesm Sinne zu arbeiten. So manches spätere Problem würde erst gar nicht entstehen, wenn Schwangerschaft und Geburt - diesem so wichtigen Lebensabschnitt - mehr Augenmerk zukommen würde!



Die Entdeckung der Noreia-Blütenessenzen

In Deutschland alt werden wollte Erika Pichler jedoch nicht und sie beschloss nach Kärnten zurückzukehren. In ihrem geliebten Mölltal hat sie sich auf ca. 1.800 m eine Hütte gebaut und dort viel Zeit alleine verbracht. Bis ihr der Gedanke kam, "wir haben ja so eine schöne Natur, warum sollten die Blumen bei uns nicht auch Kraft haben?" und weiters "ob ich wohl würdig bin vorm Herrgott, dass die Kraft von den Blumen in das Wasser hineingegeben wird?".

Sie hat es gewagt und gewinnt seither die Noreia-Essenzen auf ganz behutsame Art und Weise. Der Blütenkelch der benötigten 15 verschiedenen Alpenblumen wird, bei entsprechendem Mondstand, wolkenlosem Himmel und nach einem Gebet für vier Stunden in Quellwasser getaucht. In dieser Zeit geht die Kraft des göttlichen Schöpfungsprinzips dieser Pflanze ins Wasser über.

Die Blüten werden also weder abgerissen noch zerstört, sondern leben unversehrt an ihrem Standort weiter. Als zweiten Schritt galt es nun herauszufinden, in welchem Bereich die einzelnen Essenzen eingesetzt werden können. Eine lange Forschungsarbeit war notwendig. Erika Pichler dazu: "Ich schaue mir die Signatur der Pflanze an, wo sie wächst, wie sie ausschaut, den Wurzelstock, in welcher Gesellschaft sie wächst usw.!" Jede einzelne Blütenessenz beeinflusst den ganzen Menschen.

Noreia-Essenzen können äußerlich und innerlich angewendet werden.
Die äußere Anwendung geschieht durch Blüten-Öl-Mischungen.
Ein spezielles Diagnoseverfahren hilft Frau Pichler, die individuell benötigten Essenzen herauszufinden. Zu behandelnde Körperzonen zeigen nämlich beim Massieren mit einem Tennisball eine ganz bestimmte Reaktion. Sie hat dafür den Körper in 6 verschiedene Entsprechungsebenen eingeteilt.

Frau Pichler ist Mitglied in der internationalen Studiengemeinschaft für pränatale Psychologie und Medizin, die sich u. a. mit den Auswirkungen von Stressfaktoren während der Schwangerschaft auf das spätere Leben des Kindes auseinandersetzt. Dazu meint sie: "Je besser es der Frau in der Schwangerschaft geht und je mehr sie behütet, gepflegt und geborgen ist, desto besser geht es ihr und dem Kind bei und nach der Geburt. Ihr Lebensmotto spiegelt ein Spruch der heiligen Hildegard von Bingen wieder:

Pflege das Leben, wo Du es triffst!

zurück