Erfolgsmeldungen Geburt und Schwangerschaft
Schreikrämpfe bei Babys
Liebe Frau Pichler, wir haben vorgestern miteinander telefoniert und ich möchte Ihnen gleich von den Fortschritten von Momo erzählen und sende Ihnen auch ein Paar Fotos von ihr.
Momo hatte gestern wieder einen Schreianfall – ich verwendete allerdings schon Ihre Noreia-Baby-Zäpfchen und massierte ihren Bauch mit Johanniskraut-Öl, in das ich je einen Tropfen von Ihren Essenzen hinein gegeben hatte, die ich zu Hause habe: Weiße Schafgarbe, Keltischer Jahreskreis, Wasserfall, Gold, Diamant, Keller-Mischung. Ich schaukelte sie auf meiner Brust, hielt ihren Schmerz aus und sprach mit ihr, wie Sie es mir rieten. Momos Schreianfall war gestern ein wenig kürzer, eine dreiviertel Stunde, und sie schrie nicht wie sonst, bis sie nicht mehr konnte, sondern beruhigte sich früher. Mein Lebensgefährte stand mir bei. Wir gingen da gemeinsam durch, so wie er mich auch bei der Geburt unterstützte.
Heute fand ich im Briefkasten erfreulicher Weise schon das Baby-Massage-Öl für die ersten 4 Monate und die Notfalltropfen für Mutter u. Kind vor. Quellwasser von der Leonhardsquelle besorgte ich umgehend und fing am frühen Nachmittag mit der ersten Massage an – Bauch, Füße Wirbelsäule – und gab ihr bis zum Abend hin 3 x einen Tropfen – wie besprochen – von der Notfallmischung auf die große Fontanelle. Da ich mir ehrlich gesagt nicht sicher bin, wo sich die Fontanelle genau befindet, gab ich ihr vorsichtshalber auf 2 Stellen jeweils einen Tropfen – auf die Stelle gleich nach dem Haaransatz und auf eine ein bisschen weiter hinten liegende Stelle. Den Rest trank ich.
Es war heute ein verregneter Tag. Momo genoss es, länger als sonst, am Nachmittag an meiner Brust zu nuckeln, schlief danach lange und dann war es auch schon 18:00; sie hatte ein paar Blähungen, die ich ihr mit Beinübungen, die sie sehr genießt herausdrückte. Ich massierte ihr vorsichtshalber noch mal den Bauch, gab ihr das Zäpfchen, noch zwei Tropfen auf den Kopf und siehe da….kein Schreianfall mehr. Sie können mir glauben, wir sind soooo dankbar dafür und froh, dass wir das vielleicht schon überstanden haben!!!!
Ich habe heute einen Termin für Montag bei einer – wie ich glaube oder spüre – wunderbaren Cranio-Sacral-Therapie-Therapeutin ausgemacht. Sie ist auch Krankenschwester auf der Kinderklinik und arbeitet seit 10 Jahren mit Frühgeborenen. Sie sagte mir, dass ein Baby durch Blähungen die Geburt verarbeitet. Außerdem ist es wichtig, auch bei mir das „Gewebe zu trösten“. Nach meiner Geburtsschilderung meinte sie, sei es möglich, dass es im Übergang HWS und Brustwirbelsäule bei Momo zu einer Verschiebung gekommen sei.
Ich werde mich auch behandeln lassen.
Telefongespräch:
Geburtsbericht: Austreibungsperiode 3 Stunden lang. Spontangeburt.
Kind ist über den Tag unauffällig, vergnügt und bekommt am Abend gegen 18 Uhr unstillbare Schreianfälle, die mit nichts zu beruhigen sind. Homöopathie hilft auch nicht.
Rat:
Notfalltropfen für Mutter und Kind verdünnt in Wasser (1 Tropfen der Urtinktur auf ca. 10 ml gutes Quellwasser – z. B. Leonhards-Quelle oder Hirschquelle = stilles Wasser aus dem Reformhaus) auf die große Fontanelle des Kindes tropfen mehrmals am Tag! Mit Baby-Massage-Öl Noreia-ambient (unbeduftet in den ersten 4 Monaten = reines biologisches Jojoba-Öl mit der entsprechenden Noreia-Essenz-Nofallmischung für Mutter und Kind, köstlich beduftet in biologischem erlesenem Öl) das Bäuchlein im Uhrzeigersinn, die Wirbelsäule und die Füßchen zart einstreichen mit warmen Händen! Das Noreia-Baby-Zäpfchen ebenfalls mit diesem Öl versehen und dem Kind nach der Massage 1 bis 2 Mal täglich rektal verabreichen.
Wenn das Kind schreit, legt sich die Mutter/der Vater hin und bettet es sich auf das Herz.
Liebevoll festhalten (natürlich mit Ihren ganz persönlichen Worten!)
„Liebes Kind, ich halte Deinen Schmerz aus. Wenn es Dir gut tut, alles loszuwerden, was Du Schlimmes erlebt hast, schrei nur! Ich bin bei Dir, ich lasse Dich nicht alleine!“