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Tipps für Monatshygiene

Tipps

Natracare = www.whyorganictampons.com

Kosten: 20 Stück € 3,50

Natracare Tampons und Binden bestehen aus 100 % Biobaumwolle und sind aus natürlichen Materialien hergestellt.

Sie sind chlorfrei gebleicht weil Dioxin, welches beim Bleichen entsteht, unsere Luft, das Wasser, den Boden und die Pflanzen belastet und sogar in den Fettzellen für immer gespeichert wird.

Aus natürlichen Materialien hergestellt, weil Frauen, die an Hautallergien, Schmerzen oder Juckreiz leiden, während der Periode (oder im Wochenbett!) noch stärkere Beschwerden haben und Frauenärzte deshalb die Vermeidung von synthetischen und chemischen  Stoffen empfehlen.

Verkauf:

Panda – Versand (Internet)

bioSHOP Graz

Wetzeldorfer Str. 154

8052 Graz

0316/587558

shop@bioshopgraz.at

Lea = Contraceptivum, nützlich als Verhütung nach der Geburt….(Apotheke)

Ähnlich wie Diaphragma – zusätzlich mit spermienabtötendem Gel.

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Tipps bei Streptokokken in der Scheide:

10 Tr. Biologisches Teebaumöl

10 Tr.                        Bohnenkraut

10 Tr.                        Oregano

aus dem Bioladen!

Achtung: manchmal reagiert man auf Lösungsmittel im Aroma-Öl…. Also unbedingt hochwertige Produkte dafür verwenden.

In ein Bio-Joghurt einrühren, 1 Scheiden-Tampon (in jedem Falle nur „Natracare“ verwenden!) eintauchen und in die Scheide geben.

In der Apotheke kauft man den hochdosierten Grapefruitextrakt und nimmt ihn  genau Vorschrift.

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Elektromagnetische Felder:

Schwangere sind besonders gefährdet

Ein besonderes Risiko bedeuten Magnetfeldeinwirkungen für schwangere Frauen. Eine amerikanische Studie von Dr. D-Kum Li von der Universität Oakland aus den Jahren 1996 bis 1998 kam zu dem Ergebnis, dass das Risiko für eine Fehlgeburt sich nahezu verdoppelt, wenn die schwangere Frau mit stärkeren elektromagnetischen Feldern in Kontakt kommt.

An der Studie nahmen 969 schwangere Frauen teil, bei denen Dosimeter (Strahlengeräte) die Stärke der Magnetfelder, denen die Frauen ausgesetzt waren, aufzeichneten. Überraschend war hierbei, dass nicht die Einwirkungszeit oder die durchschnittliche Magnetfeldeinwirkung zu einem erhöhten Fehlgeburten-Risiko führte, sondern die Spitzenwerte der Magnetfelder.

(Aus „Natur und Heilen“ 10/2004)


 

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